Torten Schätzle
Torten Schätzle

23.02.2016

Tolles Shooting zum Thema "Männer und Hochzeit " könnt Ihr hier sehen:

 

 

 

http://www.friedatheres.com/hochzeitsinspiration-mit-whisky-und-saltybar

oder auch jetzt hier:

 

http://www.weddingstyle.de/hochzeitsinspirationen-mit-industriecharme/

Hier ist der Beitrag vom WDR vom 20.08.2014 Lokalzeit.

 

Wenn er nicht richtig angezeigt wird müsst ihr mal in der Option "Suchen"

-    Trotendesignerin aus Vingst -   eingeben.

 

Viel Spaß!!

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-aus-koeln/videotortendesignerinausvingst100.html

 

http://www.genuss.de/3888/Essbare-Kunst-aus-Katja-Schaetzles-Tortenmanufaktur

Essbare Kunst aus Katja Schätzles Tortenmanufaktur

Katja Schätzle

Schaut man sich ihre Tortenkreationen an, fühlt man sich unweigerlich in die 50er Jahre zurückversetzt, in denen Mütter in Schürzen am Herd standen und für die Familie liebevoll Backwaren zubereitet haben. Dass es solche Zuckerwerke auch heute, in 2012, mitten in der Metropole Köln gibt, zeigt Katja Schätzle. Sie backt bereits seit ihrem achten Lebensjahr mit größtem Vergnügen – künstlerisch veranlagt ist sie sowieso. „Ich habe mich zunächst mit vielen kreativen Geschichten auseinander gesetzt, zuletzt mit Seidenmalerei“, sagt die rheinische Frohnatur. Irgendwann aber seien alle Krawatten und Schals verziert gewesen, die Wände boten keinen Platz mehr für neue Bilder, die Couch war voll mit Kissen und Katja Schätzle in einer kleinen beruflichen Krise.

„Zuerst habe ich mich gewehrt, in die Küche zu gehen, obwohl Backen eigentlich mein Metier ist“, gesteht sie. Ein Fondant-Kurs aber ließ sie die alte Leidenschaft wieder spüren und sie entschied kurzerhand, die unterste Etage ihres Häuschens in Backstube und Atelier umzuwandeln. „Meine Profession ist es, Kuchen zu kreieren, die schön aussehen und gut schmecken. Meistens hat man das eine oder das andere – ich will beides.“ Um ihrer langjährigen Erfahrung noch mehr Professionalität in punkto Design zu verleihen, hat Katja Schätzle verschiedene Schulungen erfolgreich absolviert. Auch bei Peggy Porschen in London, der Tortenqueen der VIPs, hat sie schon gelernt.

 

Die Zutaten für ihre Traumtorten, die ohne weiteres als Kunst betrachtet werden können, bezieht sie aus England und den USA. Mittlerweile gibt es auch hier in Deutschland einige Shops, bei denen sie einkaufen kann. „Ich stelle hohe Ansprüche an die Qualität. Zwar nasche ich schon längst nicht mehr – aber hin und wieder probieren muss ich schon.“ Seit drei Jahren arbeitet sie mit Fondant. Der Begriff stammt aus dem Französischen und bedeutet „schmelzend“. Mit dieser weichen Zuckermasse kann Katja Schätzle die schönsten Verzierungen herstellen, die jede ihrer Torten zu einem einmaligen Kunstwerk werden lassen – allein ihre Zuckerrosen sind optisch von den echten Blumen kaum zu unterscheiden.

Katja Schätzle backt für alle möglichen Anlässe – zur Geburt eines Kindes, für die erste oder auch bleibende Liebe, als kleines Präsent für Freunde und natürlich wagt sie sich auch an die Königsdisziplin, nämlich Hochzeitstorten. „Sie sind immer wieder eine tolle Herausforderung für mich, da muss man schon ein halber Architekt sein. Denn neben Geschmack und Design muss vor allem die Statik stimmen.“ Ihr höchstes Backwerk sei eine siebenstöckige, über und über mit Zuckerrosen verzierte Hochzeitstorte gewesen, die – wie alle anderen auch – in Einzelteilen transportiert und erst vor Ort zusammengebaut wurde.

Mehr Informationen unter www.torten-schaetzle.de Fotos: ©Vera Straub
www.torten-schaetzle.de


 
Eine von Katja`s herrlichen Tortenkreationen
24.10.2011 12:34 | 

Eat&STYLE in Köln 2011:

Katja Schätzle mit ihren Traumtorten zum ersten Mal

dabei

Der Besuch der eat&STYLE vom 4. bis 6. November 2011 in Köln ist für

echte Genießer ein Muss. Eine bunte Mischung an Neuheiten darf auch

dieses Jahr wieder erwartet werden. Zum ersten Mal präsentiert

Frau Katja Schätzle ihre exklusiven Traumtorten. Diese sind nicht nur für

den Gaumen, sondern auch für das Auge ein Genuss ohne Gleichen.

Besucher finden sie in Halle 6 der Messe Köln, Stand Nr. D 142.

Katja Schätzle backt schon seit ihrem 8. Lebensjahr mit größtem Vergnügen.
Ihre Backkunst hat immer wieder großen Anklang gefunden. Warum das

Hobby nicht zum Beruf machen? Sie sagt: „Meine Profession ist es, Kuchen

zu kreieren, die schön aussehen UND gut schmecken. Meistens hat man

das eine oder das andere. Ich will beides.“

Um ihrer langjährigen Erfahrung noch mehr Professionalität in Punkto

Design zu verleihen hat Katja Schätzle verschiedene Schulungen erfolgreich absolviert.

Zuletzt war sie bei Peggy Porschen in London, der Tortenqueen der VIP`s.

(Diese belieferte u.a. Stars wie Elton John, Gwyneth Paltrow, Rowan Atkinson und Stella McCartney.)

Die kostbaren Materialien für ihre Traumtorten bezieht Frau Schätzle aus England und den USA. Mittlerweile gibt es

auch hier in Deutschland einige Shops, bei denen sie einkaufen kann. Sie stellt hohe Ansprüche an die Qualität.

Seit 2 Jahren arbeitet sie mit Fondant. Der Begriff Fondant kommt aus dem Französischen und bedeutet „schmelzend“.

Es handelt sich um eine weiche pastöse Zuckermasse. Diese kann zu den schönsten Verziehrungen verarbeitet

werden, die jede Torte aus Schätzle`s Tortenmanufaktur zu einem Kunstwerk werden lässt. Besucher können

sich auf der Messe eat&STYLE selbst davon überzeugen.

Frau Schätzle backt für alle möglichen Anlässe, zur Geburt eines Kindes, für die erste oder auch bleibende Liebe,

als kleines Präsent für Freunde und natürlich die Königsdisziplin – Hochzeitstorten. Diese kreiert sie am liebsten!

Auch dieses Jahr lohnt sich der Besuch der eat&STYLE in Köln für alle, die das Besondere lieben. Katja Schätzle

freut sich dabei zu sein und die Besucher ihres Standes mit ihrer süßen Kunst zu verwöhnen.


Neugründung der Tortenmanufaktur Schätzle in Köln. Vorstellung der herrlichsten Tortenkreationen auf der

eat&STYLE in Köln vom 5. bis 6. November 2011.



 

I M   G E S P R ä C H

 

 

«29.10.2010»

Katja Schätzle: „ Ich finde junge Leute klasse, die schon früh ganz genau wissen, was sie wollen“

 

Sie wäre gerne Goldschmiedin oder KFZ-Mechanikerin geworden. Doch auch als Geschäftsführerin des Kölner Maschinenbauunternehmens Heinker Maschinenbau GmbH übt Katja Schätzle ihren Beruf mit Engagement aus.

Die gebürtige Siegenerin (Jahrgang 1964) lebt nach ihrer Scheidung seit fast 25 Jahren glücklich allein mit Hund. Zwar hat sie keine Kinder, dafür erfreut sie sich aber ganz zauberhafter Nichten und eines Neffen. Von ihrer Mutter, einer Bauernmalerin, hat Katje Schätzle vermutlich ihr Talent fürs Künstlerische geerbt. Vom Vater, ein Versicherungsberater, stammt vermutlich ihr Sinn für Organisation und Sachlichkeit. Katja Schätzle war lange Jahre die "rechte Hand" von Ute Patel-Missfeldt, Gründerin der Mut zum Hut-Schau in Neuburg an der Donau. Doch die Entfernung Köln-Neuburg und die Doppelbelastung Beruf und Hobby war für Katja Schätzle auf Dauer zu anstrengend. Geblieben ist ihr Faible für modische Hüte und schöne Dinge.

Frau Schätzle, Sie sind Geschäftsführerin des Kölner Maschinenbauunternehmens Heinker Maschinenbau GmbH. Sie führen den Familienbetrieb in 4. Generation. Was hat Sie dazu gebracht, Ihren derzeitigen Beruf zu wählen?
Ehrlich gesagt gab es damals nicht so viele Möglichkeiten in Siegen. Als Mädchen wurde man Frisöse, Bäckereiverkäuferin oder man ging ins Büro. Ich wäre gern Goldschmiedin oder KFZ-Mechanikerin geworden. Aber das scheiterte an den Möglichkeiten. Ich wusste auch nicht so richtig, was ich beruflich eigentlich wollte. Damals war ich erst 15 Jahre alt.

Man hatte mir eine Stelle als Talar-Stickerin angeboten, das wäre DER Job für mich gewesen, weil mir das Handarbeiten sehr großen Spaß bereitete. Dennoch erhielt ich die Stelle nicht, weil ich nicht katholisch war. Letztendlich konnte ich froh sein, dass ich überhaupt einen Ausbildungsplatz bekam. Und so bin ich Bürokaufmann geworden. Damals gab es nämlich nur die Bezeichnung „Bürokaufmann“ und nicht wie heutzutage auch die Berufsbezeichnung „Bürokauffrau“.

Letzten Endes war das für mich keine schlechte Wahl. Ich habe mich arrangiert und fühle mich auf meinem Platz recht wohl. Ich habe bei Heinker als Kauffrau begonnen und musste vom ersten Tag an alle Arbeiten verrichten. Auch musste ich mich alleine, weil ich keine Einarbeitung bekam, in sämtlichen kaufmännischen Bereichen zurechtfinden. Als unser Chef plötzlich verstarb, übernahm ich den Betrieb. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt drei Auszubildende und zwei ältere Arbeitnehmer, die nicht mehr vermittelbar gewesen wären. Ich fühlte mich für die Leute verantwortlich. Aber es war und ist ein „hart verdientes Brot“.

Wie gelingt es Ihnen, sich gegenüber Ihrer überwiegend männlichen Belegschaft durchzusetzen?
Mit sehr viel Diplomatie und einem Lächeln

Sie stellen auch Pralinen und andere Konditoreiwaren her. Was brachte Sie dazu?
In den ersten beiden Jahren, als ich den Betrieb übernommen hatte, fehlte uns das Geld die bis dahin üblichen Präsentkörbe zum Jahresende an unsere Kundschaft zu schicken. Da habe ich mir gedacht, warum nicht selber backen?! Schließlich sind wir ein Handwerksbetrieb, selber etwas zu Backen ist naheliegend und zudem auch etwas sehr Persönliches.

Und damit die Pralinen handwerklich immer besser werden, besuchte ich (und besuche noch) Kurse und bilde mich weiter. Das führte schließlich dazu, dass ich Pralinen und Torten selber herstelle. Mittlerweile backe ich innerhalb von sechs Wochen 22 Sorten und das Kiloweise. Meine Kundschaft aus dem Maschinenbau fragt im Juli schon, ob´s Weihnachten denn wieder Plätzchen gäbe. Letztes Jahr habe ich sozusagen als Visitenkarte so genannte Logopralinen in Geschenkdosen gelegt und mir so die Weihnachtskarten gespart.

Welche Konditoreiprodukte bieten Sie noch an?
Kuchen und Festtags-Torten, Pralinen und Kekse.

Verkaufen Sie im Privatbereich oder auch „ganz offiziell“?
Beides; erst habe ich „privat geübt“, um zu sehen, ob es für mich überhaupt einen Markt gibt. Als das sehr gut ankam, habe ich ein Gewerbe angemeldet.

Welche Ihrer Leckereien sind die „Renner“?
Logopralinen und Hochzeitstorten.

Ihre persönlichen Lieblingssüßigkeit?
Französischer Honig-Mandel-Nougat.

Weihnachten ist nicht mehr weit weg. Was wird es in diesem Jahr geben?
Selbstverständlich Plätzchen, Pralinen, Makronen und Macarons.

Was raten Sie jungen Menschen, wenn sie vor der Berufswahl stehen?
Sich wirklich genau darüber Gedanken zu machen, wo die eigenen Vorlieben liegen. Man muss mit Freude zur Arbeit gehen können. Am besten vom ersten Tag an! Ich finde junge Leute klasse, die schon früh ganz genau wissen, was sie wollen und das auch durchziehen.

Wie denken Sie über das Altern?
Soll ich Ihnen was sagen – ich freue mich drauf! Ich halte nichts von diesem Jungendwahn. Irgendwann macht man sich lächerlich, wenn man immer noch mithalten will und andere genau sehen, dass man´s nicht mehr kann. Ich hatte schon immer ältere „weise“ Freundinnen. Ich würde mich freuen, auch mal für eine jüngere Frau eine gute Ratgeberin zu sein. Ich freue mich auf die Gelassenheit, die auch bei mir hoffentlich irgendwann einkehrt. Ich habe mir fest vorgenommen, sie zu genießen. Ich hoffe nur, dass ich lange tatkräftig und fit im Hirn bleibe und es vermeiden kann, mal ein Pflegefall zu werden. Ich möchte mit Würde altern.
Die Fragen stellte Brigitte Karch




Katja Schätzle

Im Heidkamp 22

51107 Köln

 

Tel      0221 42369246

Fax     0221 42369245

Mobil  01728854587

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Torten Schätzle

Diese Homepage wurde mit 1&1 MyWebsite erstellt.

Anrufen

E-Mail

Anfahrt